Erdbeeren

Jetzt noch Frigo-Erdbeeren pflanzen und ernten

Jetzt noch Frigo-Erdbeeren pflanzen und ernten

Es ist Juni. Die Spargel- und Erdbeerzeit ist im vollen Gange. Wer jetzt noch keine Erdbeeren in seinem Kleingarten hat, wird dieses Jahr keine Früchte mehr ernten. Aber stimmt das wirklich? Im Kleingartenverein Sonnenhang sind gerade frische Pflanzen gesetzt worden und es wird noch in diesem Jahr mit den ersten Erdbeeren gerechnet.

Wer jetzt an schöne kräftige Erdbeersetzlinge mit einem gesunden Wurzelwerk und vielen schönen grünen Blättern denkt, irrt sich. Ganz im Gegenteil. Ein gesundes Wurzelwerk ist zwar da, aber Blätter sind an diesen Pflanzen keine vorhanden. Kein Wunder, es handelt sich bei diesen Erdbeerpflanzen ja auch um Frigo-Pflanzen, die nur aus Wurzeln und Erdbeerherz bestehen und vielleicht noch ein paar Stiele der früher vorhandenen Blätter zur Erinnerung tragen.

Was sind Frigo-Pflanzen

Frigo-Pflanzen werden im späten November oder Dezember gerodet. Es sind Erdbeerpflanzen, die schon die ersten kalten Nächte abbekommen haben. Sie werden aus der Erde geholt, gewaschen und dann sortiert. Wenn beim Roden noch einzelne Blätter dran geblieben sind, werden diese von Hand entfernt. Ebenfalls von Hand werden die Pflanzen dann in die verschiedenen Qualitätsstufen sortiert. Die Standardqualität hat gesunde Wurzeln und ein normal großes Pflanzenherz. Bessere Qualitäten erkennt man an extrem vielen und langen Wurzeln und an einem dickeren Pflanzenherz. Allen gemeinsam ist aber, dass sie keine Blätter mehr haben und so nicht assimilieren können. Es sind Pflanzen im Wartemodus, bei denen die Anlagen für die Blüte bereits angelegt sind, und die ca. 10 Wochen brauchen, bis sie die ersten Früchte tragen. Um diese Eigenschaften zu erhalten, werden sie in einen künstlichen Winterschlaf, bei minus 1-2 Grad versetzt und solange im Frostzustand gehalten, bis ein Kunde eine Bestellung tätigt. Erst dann werden sie dem Kühlhaus entnommen und gehen per Post auf die Reise zum Kunden.

Welche Erdbeersorten gibt es?

Frigo-Erdbeeren gibt es mittlerweile in fast allen Sorten. Ob Lambada, eine Sorte, die für den Erwerbsbau gezüchtet wurde, Senga-Sengana oder auch alte Sorten wie Mieze Schindler; fast jede Sorte wird angeboten. Waren die allerersten Frigo-Pflanzen fast ausschließlich für die professionellen Erdbeererzeuger, so gibt es jetzt auch kleinere Gebinde für den passionierten Hobbygärtner. Je nach Erzeuger gibt es die Pflanzen in 10er-Gebinden oder auch in 25-er-Packungen. Für experimentierfreudige Gärtner gibt es aber auch Pakete, die sich aus mehreren Sorten zusammensetzen. Diese Erdbeerpflanzen reifen unterschiedlich ab, so dass es möglich ist, verschiedene Erdbeersorten über einen längeren Zeitraum zu ernten.

Wie werden Frigo-Erdbeeren ausgepackt?

Frigo-Erdbeeren gehen gut eingepackt in einem Plastikbeutel in einem ganz normalen Paket auf die Reise. Beim Empfänger angekommen, sollte dieser die Sendung auf jeden Fall sofort öffnen und prüfen. Je nach Temperatur auf dem Versandweg kann es durchaus sein, dass die Erdbeeren in der Folie etwas muffig riechen. D.h., dass sich die ersten Schimmelsporen vermehren. Aus diesem Grunde sollten die Pflanzen generell einmal mit kaltem Wasser gut abgewaschen werden. Hierbei kann man gleich noch einmal die Wurzeln kontrollieren. Wenn man die Pflanzen nicht direkt einpflanzen kann, werden sie wieder in die Folie gegeben und dann im Kühlschrank aufbewahrt.

Wie werden Frigo-Erdbeeren gepflanzt?

Das Erdbeerbeet selbst sollte gut vorbereitet sein. Untergehobener Kompost und ein paar untergeharkte Hornspäne sind eine gute Anfangsdüngung und schaden den Wurzeln der neuen Pflanze nicht. Auf direkten Kunstdünger sollte erst einmal verzichtet werden. Ob die Wurzeln der Frigo-Pflanzen beim Pflanzen noch angeschnitten werden sollen, um besser zu verzweigen, oder ob man das Anschneiden lässt, darüber scheiden sich die Geister. Auf keinen Fall kann es aber schaden, die Wurzeln etwas auszubreiten, damit sie besser mit Wasser versorgt werden können. Im Erwerbserdbeeranbau ist das vielleicht nicht möglich, aber der fürsorgliche Gärtner kann sich in seinem Garten etwas intensiver um die Pflanzen kümmern. Auf keinen Fall sollte aber das gründliche Angießen vergessen werden. Auch in den Tagen nach der Pflanzung ist für ausreichend Wasser zu sorgen.

In welchem Abstand werden Frigo-Erdbeeren gepflanzt?

Erdbeerpflanzen haben gerne viel Platz. Bei großwüchsigen Sorten sollte der Abstand von Reihe zu Reihe ca. 60 cm und der Abstand der einzelnen Pflanzen in der Reihe ca. 45 bis 50 cm betragen. Je weiter die Pflanzen auseinanderstehen, desto besser kann der Tau im Sommer abtrocknen und so das Schimmeln der Beeren verhindern.

Wann kann ich die ersten Erdbeeren von Frigo-Planzen ernten?

Die erste Ernte ist natürlich abhängig von der Sorte der Erdbeerpflanzen. Durchschnittlich kann aber gesagt werden, dass Frigo-Erdbeeren in der Zeit zwischen der 9. und 12. Woche nach der Pflanzung die ersten Erdbeeren tragen. Da es die ersten Erdbeeren sind, die diese neue Pflanze trägt, ist damit zu rechnen, dass diese Früchte relativ groß sein werden. Da die Pflanzen aber neu gepflanzt wurden, wird die Ernte nicht ganz so groß sein. Erst im zweiten Standjahr, wird es eine Vollernte geben. Um saubere und schöne Früchte zu bekommen ist es empfehlenswert, den Raum zwischen den Pflanzen mit Stroh zu mulchen, damit die Früchte nicht auf dem Boden liegen und sich die Schnecken daran gütlich tun. Auch der Tau trocknet schneller ab und die Früchte faulen nicht so schnell, als wenn sie auf dem bloßen Boden liegen.

Wie werden die Pflanzen nach der Ernte weiter kultiviert?

Nachdem die Frigo-Pflanzen das erste Mal getragen haben, werden sie wie ganz normale Erdbeerpflanzen weiter behandelt. D.h., nach der Ernte werden das Mulchmaterial entfernt und die Ranken und Blätter werden abgeschnitten, um eventuelle Pilzsporen zu beseitigen. Die Pflanzen treiben dann neu aus, bekommen noch einmal eine Düngung und bleiben dann im Beet bis zum nächsten Jahr in dem man sich dann auf die erste Vollernte freuen kann.

WM 2018 bei Betway: Fünf Euro Freebet für Wetten auf Deutschland – Südkorea

Mit dem späten Siegtor von Toni Kroos zum 2:1 über Schweden hat die deutsche Nationalmannschaft die Chance gewahrt, aus eigener Kraft ins Achtelfinale der WM 2018 einzuziehen. Um sicher den Sprung unter die letzten 16 zu schaffen, muss die DFB-Elf das letzte Gruppenspiel am Mittwoch um 16 Uhr in Kasan gegen Südkorea mit mindestens zwei Toren Differenz gewinnen. Südkorea hat derweil trotz zweier Auftaktpleiten auch noch Chancen, muss aber dafür nicht nur Deutschland schlagen, sondern auch auf einen mexikanischen Erfolg im Parallelspiel gegen Schweden hoffen.

In Deutschland ist man unterdessen guter Dinge, dass das späte Tor von Kroos auf dem erhofften Weg zum Titel zu einer Initialzündung wird. Dass die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw noch in vielerlei Hinsicht Luft nach oben hat, war freilich sowohl beim 0:1 gegen Mexiko als auch beim Erfolg über Schweden unverkennbar. In den Tagen bis zum Spiel gegen Südkorea dürfte daran aber gearbeitet werden, sodass die Zuversicht nicht unbegründet scheint.

Dass Deutschland als haushoher Favorit ins letzte Gruppenspiel geht, lässt sich auch an den Quoten der Buchmacher ablesen. So bietet etwa Betway lediglich die Quote 1,18 für einen deutschen Sieg. Andere Wetten etwa auf die Anzahl der Tore oder den benötigten Erfolg mit zwei Treffern Differenz erscheinen daher lukrativer. Richtig interessant ist unabhängig eine schon von anderen WM-Spielen bekannte Aktion, die Betway nun für das Match Deutschland gegen Südkorea neu auflegt. Unter gewissen Voraussetzungen kann man sich schon mit fünf Euro Wetteinsatz auf diese Partie eine Freebet im Wert von fünf Euro sichern. Wie genau das funktioniert, erklären wir nachfolgend bzw. finden Sie hier in dem aktuellen Betway Test von Sportwetten24. 

Einsatz von fünf Euro reicht aus

Von der Aktion profitieren können alle Betway-Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein, die über ein gültiges Wettkonto verfügen.

Um sich eine Freebet im Wert von fünf Euro zu sichern, genügt es, vor Beginn des Spiels zwischen Deutschland und Südkorea eine qualifizierende Einzelwette mit einem Einsatz von mindestens fünf Euro zu platzieren. Als qualifizierend gelten nur vor Spielbeginn abgegebene Wetten mit einer Quote von 1,50 und höher. Eine qualifizierende Wette muss zudem mit Echtgeldeinsatz bestritten werden und darf weder ganz noch teilweise mit der Cash-out-Funktion vorzeitig ausgewertet werden.

Ob die qualifizierende Wette richtig ist oder nicht, spielt im Rahmen dieser Aktion keine Rolle. Es ist also im Idealfall möglich, sowohl einen Gewinn zu erzielen als auch die Freebet zu erhalten.

Freebet-Gutschrift folgt nach 24 Stunden

Gutgeschrieben wird die in Aussicht gestellte Freebet im Wert von fünf Euro 24 Stunden nach dem Ende des Spiels, also voraussichtlich bis Donnerstag gegen 18 Uhr. Die Freiwette besitzt dann eine Gültigkeit von sieben Tagen und muss innerhalb dieses Zeitraums als Ganzes für Sportwetten genutzt werden. Bei einer erfolgreichen Freebet landet wie meist bei Aktionen dieser Art nur der erzielte Nettogewinn auf dem Wettkonto. Alle Infos in den Sporwetten News von Sportwetten24.

 

Wie sieht die Geschichte der Sportwette aus?

Diese Frage beginnt mit einer weiteren Frage und zwar: Was war zuerst da? Die Sportwette oder der Sport? Grundsätzlich kann man sagen, dass die Erfindung der Sportwetten und des Sports zu ziemlich einhergehen. Dies kann man allerdings nicht so genau datieren. Sportwetten, sobald man weiß, wurden im Zusammenhang mit Pferderennen abgegeben, welche erstmals im antiken Griechenland mit festen Regeln stattgefunden haben. Somit kann man sagen, dass die Geschichte der Sportwetten bis in die alte antike zurückreicht und somit bereits mehrere 1000 Jahre alt ist.

Die Wette liegt einfach in der Natur des Sports und dies kann man bereits an dem Namen „Wettkampf“ erkennen. Sobald Menschen, Tiere und heutzutage Maschinen gegeneinander antreten werden Wetten abgeschlossen. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass jeder Mensch eine eigene Meinung hat und somit natürlich auch eine ein Meinung zum Ausgang eines sportlichen Wettbewerbs. Jeder möchte natürlich beweisen, dass seine Meinung die richtige ist und somit hat man wahrscheinlich begonnen einen Wetteinsatz festzulegen, falls jemand falsch liegt und falls jemand richtig liegt. So wird wohl ungefähr die 1. Wette entstanden sein. Zudem ist aus diesen Meinungen auch die Quote entstanden, da die prozentuale Verteilung der jeweiligen Meinungen quasi die heutige Quote ergibt.

Bei einem Fußballspiel in dem Bayern München gegen den FC Köln spielt, sind wahrscheinlich 90 % der Menschen der Meinung, dass FC Bayern München gewinnt und eventuell 10 %, dass der FC Köln gewinnt. Somit geht aus dem Meinung hervor, dass FC Bayern München der große Favorit ist. Der folgende Text wird sich noch weiter mit der Geschichte der Sportwetten beschäftigen und viele Fakten zu diesem Thema erläutern. Danke an Sportwetten24 für die Unterstützung.

Wie sah die Sportwetten in der antike aus?

Hier kann man natürlich keine 100-prozentigen Aussagen treffen, dennoch kann man davon ausgehen, dass die damalige Wette noch nicht allzu viel mit der heutigen Wette zu tun hatte. Allerdings war wahrscheinlich der Grundkern gleich. Es wird auf den Ausgang eines Ereignisses gesetzt. Im alten Rom haben zum Beispiel Sklaven an Wagenrennen teilgenommen, die speziellen Rennställen gehören. Somit vertraten die Sklaven damals einen Rennstall, der im Prinzip so etwas war wie eine Sportschule, die den Sklaven die traditionelle Ausbildung des Rennstalls beigebracht haben.

Die Tradition der Sportwettbewerbe haben allerdings nach dem Zerfall des römischen Reiches erst einmal nicht mehr stattgefunden und sind in den Hintergrund geraten. Das ganze immer mal wieder in der Geschichte Turniere, wie zum Beispiel im Mittelalter. Bei diesen Turnieren konnte man wahrscheinlich auch Wetten abgeben, jedoch gibt es darüber keine wirklichen Überlieferungen. Bei diesen Turnieren ging es meistens um Ländereien, Frauen oder das Leben an sich. Dies sind im aller weitesten Sinne auch Sportwetten, auch wenn dies ein wenig makaber erscheint. Die erste Überlieferung eines Dokumentes, das namentlich ein besonders erfolgreiches Pferd nennt stammt aus dem 18. Jahrhundert und um genau zu sein aus dem Jahr 1764.

Das Pferd hieß Eclipse und stammte aus der Zucht des Dukes of Cumberland. Zudem gibt es noch weitere Hinweise, die allerdings undokumentiert sind. Laut diesen Hinweisen gab es im Alt Marokko schon viel früher Pferdewetten Sportwetten sowie Kamelrennen. Auch in Nordafrika soll es schon Sportwetten gegeben haben und dort sollen auch Kamele gegeneinander angetreten sein. Damals waren die Kamele selbst der Wetteinsatz. Der aktuell größte Wettanbieter in Europa ist Bet365. Aktuelle Bet365 Erfahungen gibts auf Sporwetten24.

Wie sieht der Beginn der Sportwetten im modernen Europa aus?

Sportwetten gibt es bereits seit Anbeginn im Zentrum von Europa, da so gut wie alle Sportarten ihren Ursprung in Europa gefunden haben. Zudem gab es schon die 1. offiziellen Wettbüros im 19. Jahrhundert und einige dieser Wettbüros haben die Zeit sogar bis heute überdauert. Gerade in England gibt es einige Wettbüros, die während der alten. Damals waren Pferderennen, Hunderennen und Boxen ganz großen Kurs. Dies hat sich natürlich über die Zeit geändert heutzutage sind die Fußballwetten die beliebtesten Wetten überhaupt.

Auch das generelle Angebot hat sich erst in den letzten Jahren wieder drastisch verändert, da die technische Revolution neue Möglichkeiten gebracht hat. Zum einen gab es eine kurze Ära der online Casinos, die es heute noch anhält und vor kurzem wurde eine weitere er eingeleitet, und zwar die der mobilen Casinos. So hat sich die Sportwetten allein in den letzten 20 Jahren von einer Tätigkeit, die man nur in einem Wettbüro ausführen kann, zu einer Tätigkeit entwickelt, die man nun zu jeder Zeit und an jedem Ort ausführen kann und das mit einer Fülle von Angeboten, die so auch noch nie gab. Die letzte so große Revolution war sicherlich das Fernsehen und das Radio sowie das Telefon, da alle diesen technischen Entwicklungen zur Verbreitung der Sportwette beigetragen haben.